Linke Chaoten schaden Kreuzbergs Image

Pressemitteilung

Der Kreisvorsitzende der CDU Friedrichshain-Kreuzberg und Mitglied des Abgeordnetenhauses, Kurt Wansner, erklärt heute:

„Die Absage an ein bereits geplantes Forschungsprojekt von BMW und dem New Yorker Guggenheim-Museum in Kreuzberg aufgrund von Drohungen aus der linksradikalen Szene gegen das Projekt ist ein Alarmsignal für alle Rechtschaffenden in dieser Stadt und muss zu mehr führen, als dem Bedauern des dortigen Bezirksbürgermeisters Schulz. Angesichts der Bedeutung des Guggenheim Lab für die Zukunft des Kreativquartiers am Kreuzberger Stadtufer wird die CDU-Fraktion das Thema auch in der Fragestunde des Abgeordnetenhauses am Donnerstag besprechen. Auch die CDU-Fraktion Friedrichshain-Kreuzberg hat es auf die Agenda der nächsten BVV-Sitzung gesetzt.

Allein durch das Gefährdungspotential, welches die Polizei und Sicherheitsbehörden nach Drohungen aus dem linken Spektrum prognostiziert haben, ist dem Bezirk ein Zukunftsprojekt renommierter Initiatoren entgangen, welches voraussichtlich weit über die Grenzen Berlins, Deutschlands und Europas Interesse hätte generieren können. Zumal das Thema des Projekts die Auseinandersetzung mit den Zukunftsfragen der Entwicklung und des Zusammenlebens in Großstädten gewesen wäre.

Die linksradikale Szene hat auf jeden Fall gezeigt, dass sie an einer gesamtgesellschaftlichen Entwicklung unserer Stadt wie auch anderer Städte kein Interesse hat. Sie wollen Entscheidungen nicht nur be- sondern auch verhindern.

Das wird und das darf sich eine Bürgergesellschaft nicht gefallen lassen. Es bleibt zu hoffen, dass das Projekt nunmehr in Pankow eine Chance hat.“

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